TARA GEBET und MANTRA

Seine Heiligkeit der Dalai Lama empfiehlt allen Buddhisten/innen Tara Praxis auszuüben – wo sie die Möglichkeit dazu haben.


20. Tara, Bewohnerin der Berge (Drolma Ritröma; Skt. Tārā Śabarī) zum Schutz vor Epidemien.


Der Ehrwürdige Lama Lodrö Rinpoche empfiehlt über die Praxis der lichtvollen, orangen 20. Tara zu meditieren und Mantras zu rezitieren, um sich mit der Energie verbinden zu können, sowie im Gebet alle fühlenden Wesen mit orangenem Licht der Tara zu umhüllen und zu berühren.  Diese Tara aus den 21. Taras ist spezialisiert für die Umstände von Epidemien. 
Sie ist aus dem Kryiayoga und kann auch von Interessierten geübt werden, die keine Ermächtigung von einem Lama haben. 
Angehängt findet ihr eine Sadhana der orangen 20. Tara von Meister Atisha. Diese 21 verschiedenen Sadhanas/Visualisations Anweisung wurden von Lodrö Rinpoche vor über 20 Jahren aus dem Tibetischen direkt übersetzt und von Rachel Wooten zusammengestellt.


Das Tara Mantra nach Meister Atisha heisst: 
OM TARE TUTTARE TURE SARVA VIDYA DHI ZORA PRASHA MANAYE SOHA

OM           Möge dein Körper, Rede und Geist meine drei Tore segnen und schützen
TARE Befreierin
TUTTARE Befreierin aus der Geistigen Armut oder der nicht erleuchteten Bewusstheit
TURE Schnelle Befreierin
SARVA Alle
VIDYA DHI Epidemien
ZORA Allgemein
PRASHA  Vollkommen
MANAYE Zerstören
SOHA Sein Segen soll bleiben

Im Februar 2020 hat der Ehrwürdige Lodrö Rinpoche in seinem Zuhause in Erlenbach, selbst ein passendes Ritual für Epidemien ausgeführt. Rinpoche lässt alle ganz herzlich grüssen und bittet uns – gemeinsam Tara Gebete zu üben und dabei an das Leiden der Menschen und die folgenden Probleme zu denken, mit dem Wunsch, dass diese besänftigt werden können.