chöd trommel

Tsogle Chöd Retreat

Zum zweiten Mal erklärt Lodrö Rinpoche in einem Chöd Retreat die Tsoglepraxis. Der jetzige Lodrö Rinpoche (6. Tulku) wird den Text seines Vorgängers Lodrö Jampa Tempel, dem 3. Lodrö Tulku aus dem 19. Jahrhundert vertiefter kommentieren. Es handelt sich um eine kürzere Praxis Fassung – welche, wenn man sie übt ca. 1,5 – 2 Stunden dauert. (Normalerweise dauert ein Tsogle Chöd Praxis ca. 3-6 Stunden oder länger). Der Text ist auf Grund des Textes vom 3. Karmapa Rangjung Dorje aufgebaut.

Die Tsogle Chöd Praxis wird hauptsächlich bei den Kagyüpas, den Nyingmapas, aber auch bei den Gelugpas geübt. Sie geht durch den 3. Karmapa Rangjung Dorje aus dem 13./14. Jahrhundert, auf Machig Labdrön, welche im  10./11. Jahrhundert gelebt hat, zurück. Die Lodrö Linie hat aus der Vergangenheit eine enge Verbindung mit dem Tsogle Chöd

Wir freuen uns sehr, dass Lodrö Rinpoche sich bereit erklärt hat den Text seines Vorgängers jetzt für uns ins Deutsch/Englisch zu übersetzten und ihn interessierten Chöd Übenden vollständig zu kommentieren.

 

Chöd ist ein einzigartiges ganzheitliches Übungssystem innerhalb des tibetischen Buddhismus, das mit Hilfe von Meditation, Visualisation, Klang und Rhythmus gleichzeitig Körper, Sprache und Geist trainiert. Chöd bedeutet: Abschneiden des egoistischen, gewohnheitsmässigen Denkens und Verhaltens, so dass sich natürliche Offenheit, Klarheit und Feinfühligkeit unseres Geistes manifestieren kann.

Die grosse Lehre des Chöd geht direkt auf Buddha Shakyamuni zurück und basiert daher auf, der buddhistischen Philosopie, dem Lam Rim/Stufenwegs zur Erleuchtung, dem Mittleren Weges, dem Mahamuda oder des Dzogchens.

Lodrö Rinpoche gibt am Morgen Erläuterungen zur Praxis und am Nachmittag lernen/üben die Teilnehmer/innen das Trommelspiel und die alten Melodien der Textvisualisation. Am Abend praktiziert die Gruppe gemeinsam mit Rinpoche Chödpraxis.

In Tibet waren fortgeschrittene Chöd Praktizierende in der Lage, psychisch und körperlich Kranke zu unterstützen, zu heilen und sogar Epidemien zu bekämpfen.

Im Meditationszentrum Ganden Chökhor wird unter der Leitung des Ehrwürdigen Lama Lodrö Rinpoche ein mehrjähriger Ausbildungsgang zu den Übertragungslinien des Chöd (Wensa-, Schiwa Lamsab- und Gyälthang- und Tsogle Chöd) angeboten.

(Einsteiger/innen bitte mit Lama Lodrö Tulku Rinpoche absprechen: dharma@ganden.ch)

 

Programm:

wird noch bekannt gegeben

machig

Schiwa Lamsab Retreat

„Himmelsöffnende Einweihung“ der Chöd-Praxis nach der Schiwa Lamsab Tradition

Die Tradition des Schiwa Lamsab/Mündliche Überlieferung der Dakini geht auf die Zeit des 13. Jahrhunderts und den Meister Jamyang Gonpo zurück, einem Schüler von Machig Labdröns Sohn Gyälwa Thondrup.

Jamyang Gonpo selbst hat Machig Labdrön mehrmals in Visionen gesehen. Diese Linie wurde eine Zusammenführung verschiedener Meister wie ihm, dem Sohn, sowie dem Enkel von Machig Labdrön und weiteren damaligen Pionieren der Chöd-Praxis.

Der Ehrwürdige Lodrö Tulku Rinpoche ist weltweit einer wenigen, wenn nicht der einzigen Lehrer, welcher diese Linie weitergibt. Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama selbst meinte, diese Linie sollte praktiziert werden und wieder aufblühen, wie sie es einst getan hat. Rinpoche gibt am Morgen Erläuterungen zur Praxis und am Nachmittag lernen/üben die Teilnehmer/innen das Trommelspiel und die alten Melodien der Textvisualisation.

Am Abend praktiziert die Gruppe gemeinsam mit Lodrö Rinpoche diese Chödpraxis.

Chöd ist ein einzigartiges ganzheitliches Übungssystem innerhalb des tibetischen Buddhismus, das mit Hilfe von Meditation, Visualisierung, Klang und Rhythmus gleichzeitig Körper, Sprache und Geist trainiert. Chöd bedeutet „Abschneiden“ des egoistischen, gewohnheitsmässigen Denkens und Verhaltens, so dass sich die natürliche Offenheit, Klarheit und Feinfühligkeit unseres Geistes manifestieren kann. In Tibet waren fortgeschrittene Chöd-Praktizierende in der Lage, psychisch und körperlich Kranke zu unterstützen, zu heilen und sogar Epidemien zu bekämpfen. Im Meditationszentrum Ganden Chökhor wird unter der Leitung von Lama Lodrö Rinpoche ein mehrjähriger Ausbildungsgang zu den Übertragungslinien des Chöd (Wensa, Schiwa Lamsab, Gyälthang und Tsogle) angeboten.

(Einsteiger/innen bitte mit Lama Lodrö Tulku Rinpoche absprechen:

dharma@ganden.ch)

Wisdom Rising: Journey into the Mandala of the Empowered Feminine – Mandala der Fünf Dakinis

In diesem Retreat tauchen wir ein in die fünf Dakini-Familien und die Verwandlung der fünf Emotionen in die fünf Weisheiten. Dieses einzigartige Retreat wurde entwickelt mit dem Ziel, emotionale Arbeit in Einklang zu bringen mit spiritueller Transformation. Wir erkunden die Emotionen durch verschiedene Methoden wie z.B. Zeitreise, Partnerarbeit, kreatives Gestalten, Klänge und Bewegung.  Wir erfahren das Potential dieser Energien, sich in verkörperte Weisheit zu verwandeln.

Ihr erhaltet die Übertragung für die Praxis mit dem Mandala der Fünf Dakinis, und diese tiefgründige Praxis bildet den Rahmen für jeden Tag innerhalb des Mandalas, eines Modells für die heilige Wirklichkeit auf jeder Ebene. Ritual, Ästhetik und Symbole des Mandalas sind Ausdruck der fünf Energien: durch die Richtungen, Farben, Keimsilben, Emotionen, psychologischen Typen und vor allem durch die fünf Weisheiten.

In diesem Jahr erscheint das neue Buch von Lama Tsültim Alione:

Die fünf Dakinis – die himmlischen Kräfte des Buddhismus 

Schiwa Lamsab Nachtretreat

Während sieben Nächten praktiziert die Gruppe intensiv die lange Schiwa-Lamsab
Chöd Praxis in vier Sitzungen. In den Zwischensitzungen üben die Teilnehmer/innen die Sadhana
der Prajnaparamita der Mutter der Weisheit. Tagsüber schlafen die Teilnehmer/innen.

Diese sehr alte Klausurform führen die Chödpas (Chöd Praktizierenden) gemäss der Schiwa Lamsab Tradition
durch.Der Ehrwürdige Lodrö Tulku Rinpoche ist während der ganzen Woche anwesend und
nimmt teilweise an den Sitzungen teil.

Nach einer Woche intensiver Praxis erteilt Rinpoche der Klausurgruppe die Einweihung der Tröma Nagmo – der zornvollen
schwarzen Dakini, nach Schiwa Lamsab Tradition.

Voraussetzung für die Klausurteilnahme ist die Chöd-Einweihung nach Schiwa
Lamsab Tradition.

Teilnahme in Absprache mit dem Lama: dharma@ganden.ch

machig

Chöd Einführung nach Wensa Tradition

Die Wensa Chöd Praxis ist aus der Sammlung des Manjushris nach einer sehr geheimen Praxis des Lama Tsongkhapas. Von Lama Tsongkhapa wurde sie, mit einigen Meistern dazwischen, dem großen Meister Gyelwa Ensapa Losang Döndrup, dem 1. Panchen Rinpoche übertragen. Nun wurde sie Wensa Chöd genannt.

Chöd ist ein einzigartiges ganzheitliches Übungssystem innerhalb des tibetischen Buddhismus, das mit Hilfe von Meditation, Visualisation, Klang und Rhythmus gleichzeitig Körper, Sprache und Geist trainiert. Chöd bedeutet: Abschneiden des egoistischen, gewohnheitsmässigen Denkens und Verhaltens, so dass sich  natürliche Offenheit, Klarheit und Feinfühligkeit unseres Geistes manifestieren kann.

Die grosse Lehre des Chöd geht direkt auf Buddha Shakyamuni zurück und basiert daher auf, der buddhistischen Philosopie, dem Lam Rim/Stufenwegs zur Erleuchtung, dem Mittleren Weges, dem Mahamuda oder des Dzogchens.

Lodrö Rinpoche gibt am Morgen Erläuterungen zur Praxis und am Nachmittag lernen/üben die Teilnehmer/innen das Trommelspiel und die alten Melodien der Textvisualisation. Am Abend praktiziert die Gruppe gemeinsam mit Rinpoche Chödpraxis.

In Tibet waren fortgeschrittene Chöd Praktizierende in der Lage, psychisch und körperlich Kranke zu unterstützen, zu heilen und sogar Epidemien zu bekämpfen.

Im Meditationszentrum Ganden Chökhor wird unter der Leitung des Ehrwürdigen Lama Lodrö Rinpoche ein mehrjähriger Ausbildungsgang zu den Übertragungslinien des Chöd (Wensa-, Schiwa Lamsab- und Gyälthang- und Tsogle Chöd) angeboten.

 

Einweihungen:

Freitag Abend: Elf köpfiger Buddha Avalokithesvara mit 5 Dakini  (Anutarayoga)

Samstag Morgen: Himmelsöffnende Wensa Chöd Einweihung

 

(die Einweihung des Chöd kann für Einsteiger nicht ohne die Teilnahme einer Einführung/Kommentar stattfinden)

(Einsteiger/innen bitte mit Lama Lodrö Tulku Rinpoche absprechen: dharma@ganden.ch)

 

Tibetische Meister in Ganden Chökhor 2018

Tibetische Meister in Ganden Chökhor 2018

Wir freuen uns sehr im 2018 wieder hochverwirklichte Tibetische Meister und Lehrer in Ganden Chökhor bergrüssen zu dürfen.

Mit grenzenlosem Mitgefühl und alles durchdringender Weisheit führen sie uns in die Herzessenz aller Dinge. Jeder Meister auf seine besondere Art und Weise einzigartig.

Sie zeigen uns auf welche Faktoren zu Glück und den Ursachen des Glücks führen und welche Faktoren Leid und die Ursachen des Leidens verursachen. Und wie wir diese über tausend Jahre alte Erfahrungstradition im Hier und Jetzt anwenden können.

S.E. Kyabje Zong Rinpoche

NATUR UNSERES GEISTES   17. – 22.04.2018

 

S.E. Loden Sherab Dagyab Kyabgön Rinpoche

VAJRAYANA ERMÄCHTIGUNGEN   9. – 13.5.2018

 

Ehrw. Do Tulku Rinpoche

AUF DEN SPUREN BUDDHAS    27. – 29.7.2018

 

Ehrw. Tulku Jigme Trinley Rinpoche

DHARMA BELEHRUNGEN    14. – 16.9.2018

 

Ehrw. Drupon Lama Künsang

MILAREPA PRAXIS RETREAT    19. – 21.10.2018

 

Ehrw. Dolpo Tulku Rinpoche

JIGME LINGPA – SCHATZ DER KOSTBAREN QUALITÄTEN    5. – 9.12.2018

 

Ehrw. Lodrö Tulku Rinpoche

21 TARA RETREAT NACH MEISTER SURJAGUPTA MIT ROTER TARA  9. – 18.3.2018

CHÖD RETREAT EINFÜHRUNG NACH WENSA TRADITION   8. – 17.6.2018

CHÖD RETREAT EINFÜHRUNG NACH TSOGLE TRADITION  31.8. – 9.9.2018

PRAJNAPARAMITA ERMÄCHTIGUNG   26. – 28.10.2018

CHÖD SCHIWA LAMSAB NACHTRETREAT   3. – 11.11.2018

Chöd Mönlam

Chöd – Tschö – Trennen von Negativität

Mönlam – ein Fest der Wunschgebete

Im Mittelpunkt steht die tiefgründige Chödpraxis mit deren altruistischen und heilenden Gebeten und dem Wunsch, zum Wohl aller Lebewesen das Beste darzubringen und sich an die Weisheit der Nächstenliebe – das Fundament aller guten menschlichen Qualitäten – zu erinnern.

Unser Ehrwürdiger Lodrö Tulku Rinpoche lebt 2017 seit genau 50 Jahren in der Schweiz. In dieser Zeit hat er viel für seine tibetischen Landsleute als auch für am Buddhismus interessierte westliche Menschen unternommen. In der Tulku-Linie der Lodrös waren alle fünf Tulkus Meister der Chöd-Tradition. Der heutige Lodrö Rinpoche ist seltener Halter aller vier Linien des Chöd, welche bei den Gelugpas praktiziert werden, sowie Halter des Tsogle Chöd, das mehrheitlich bei den Kagyüs und Nyingmapas verbreitet ist.

Das Chöd Mönlam, wie es bei den Gelugpas mit Seiner Heiligkeit Khalkha Jetsün Dampa Rinpoche in der Mongolei geübt wurde, möchte er im ursprünglichen Sinn in den Westen bringen. Während acht Tagen werden täglich intensive Meditationen und Rezitationsgebete durchgeführt, an denen Chöd-Praktizierende sowie auch Zuhörer herzlich willkommen sind. Einzelne Vorträge werden für alle offen stehen. Besondere Gäste aus der Mongolei, Nepal und der Schweiz haben ebenfalls Einladungen, um am 1. Gelugpa Chöd Mönlam teilzunehmen.

Im Vordergrund stehen die Wensa- und die Schiwa Lamsab Chöd Tradition, Tsog, sowie die Praxen der Prajnaparamita, Tara, Vajrayogini und Tröma Nagmo.

Bei grossem Interesse werden wir die Veranstaltung in einem Zelt in der nächsten Umgebung von Ganden Chökhor im Freien durchführen, ansonsten findet sie im grossen Meditationsraum des Zentrums statt. Für aktiv Praktizierende ist eine Übertragung und Einführung in die Chödpraxis durch einen qualifizierten Lehrer/in Voraussetzung.

Die Gebete werden dem Weltfrieden gewidmet, auch einzelnen Kranken und Menschen in erschwerten Lebenssituationen, Einzelpersonen, Familien usw. Die Namen werden im traditionellen buddhistischen Kontext bis 1 Woche vor Beginn des Mönlams in Ganden Chökhor entgegengenommen. Sie werden jeweils täglich vor den Gebeten vorgelesen und gewidmet. (Nähere Informationen folgen.)

Programm PDF

Flyer Chöd Mönlam PDF

Machig Labdrön

Wensa Chöd Retreat

Sprache: englisch mit deutscher Übersetzung

Assistenz: Ehrwürdige Bhikshuni Jampa Sangmo Karuna

Deutsche Übersetzung: Claudia Webinger

 

Die Wensa Chöd Praxis ist aus der Sammlung des Manjushris nach einer sehr geheimen Praxis des Lama Tsongkhapas. Von Lama Tsongkhapa wurde sie, mit einigen Meistern dazwischen, dem großen Meister Gyelwa Ensapa Losang Döndrup, dem 1. Panchen Rinpoche übertragen. Nun wurde sie Wensa Chöd genannt.

Chöd ist ein einzigartiges ganzheitliches Übungssystem innerhalb des tibetischen Buddhismus, das mit Hilfe von Meditation, Visualisation, Klang und Rhythmus gleichzeitig Körper, Sprache und Geist trainiert. Chöd bedeutet: Abschneiden des egoistischen, gewohnheitsmässigen Denkens und Verhaltens, so dass sich  natürliche Offenheit, Klarheit und Feinfühligkeit unseres Geistes manifestieren kann.

Die grosse Lehre des Chöd geht direkt auf Buddha Shakyamuni zurück und basiert daher auf, der buddhistischen Philosopie, dem Lam Rim/Stufenwegs zur Erleuchtung, dem Mittleren Weges, dem Mahamuda oder des Dzogchens.

Lodrö Rinpoche gibt am Morgen Erläuterungen zur Praxis und am Nachmittag lernen/üben die Teilnehmer/innen das Trommelspiel und die alten Melodien der Textvisualisation. Am Abend praktiziert die Gruppe gemeinsam mit Rinpoche Chödpraxis.

In Tibet waren fortgeschrittene Chöd Praktizierende in der Lage, psychisch und körperlich Kranke zu unterstützen, zu heilen und sogar Epidemien zu bekämpfen.

Im Meditationszentrum Ganden Chökhor wird unter der Leitung des Ehrwürdigen Lama Lodrö Rinpoche ein mehrjähriger Ausbildungsgang zu den Übertragungslinien des Chöd (Wensa-, Schiwa Lamsab- und Gyälthang- und Tsogle Chöd) angeboten.

 

(Einsteiger/innen bitte mit Lama Lodrö Tulku Rinpoche absprechen: dharma@ganden.ch)

Freitag 21. April 2017

 

Nachtessen 18 Uhr

Anreise: zwischen 16 – 18 Uhr

Einweihung Heruka Chakrasamvara Sahaja 19.45 Uhr

 

Samstag 22. April 2017

Einweihung Tröma Nagmo – Schwarze Dakini mit 4 Begleiterinnen  10 Uhr

 

Sonntag 23. April 2017

Wensa Chöd Himmelsöffnende Einweihung 9.30 Uhr

 

Sonntag 30. April 2017

Ende des Kurses 14 Uhr